Holocaust Mahnmal, Stelenfeld

Holocaust Mahnmal, Stelenfeld

Lange hatte es gedauert, bis man sich einig war, wie ein Holocaust-Mahnmal aussehen könnte und wo es in der Stadt seinen Platz finden kann.

 

Letztendlich entschied man sich für einen Entwurf des New Yorker Architekten Peter Eisenman, als Standort wurde eine Freifläche neben dem Brandenburger Tor gefunden. Auf 19000 Quadratmetern sind dort nun 2711 Beton-Stelen angeorndet, die das "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" bilden.

 

Seit dem 10. Mai 2005 ist das Stelenfeld nun für Besucher geöffnet. Und die Touristen und Berliner machen regen Gebrauch von diesem Angebot. Es ist dabei interessant zu sehen, wie die Menschen mit diesem Mahnmal umgehen, wie sie es aufnehmen. So begegnen sich am Holocaust-Mahnmal Kinder, die juchzend zwischen den Stelen Fangen spielen, Menschen, die versuchen in aller Stille die Dramatik des Ortes in sich aufzunehmen.

 

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