Hackesche Höfe

Die Hackeschen Höfe sind fraglos ein Publikumsmagnet. Ein Platz für Vergügungswillige und Nachtschwärmer. Doch als Unterhaltungszentrum waren die Hackeschen Höfe ursprünglich gar nicht vorgesehen. Als der Architekt Kurt Berndt 1907 die Höfe plante, dachte er vielmehr an mittelständische Betribe und kleine Fabriken.

 

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde jedoch die Spandauer Vorstand, in der die Hackeschen Höfe liegen, auf Grund der sehr schönen Bebauung zunehmend interessant. Die Hackeschen Höfe kamen durch eine grundlegende Sanierung zu neuen Ehren und bieten heute mit Bars, Restaurants, Theater, Variete und Kino so ziemilch für jeden Geschmack etwas.

 

Dass die Hackeschen Höfe dabei nicht mehr unbedingt mit dem „echten„ Berliner Leben zu tun haben, stört dabei offenbar niemanden. Es ist eben eine gut gemachte Institution für Berlin Besucher, die in den Hackeschen Höfen nach Belieben Bummeln und Schlemmen können.

 

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