Alexanderplatz

Alexanderplatz

Im Jahre 1805 bekam der ehemalige Marktplatz den Namen Alexanderplatz. Damals zu Ehren des russischen Zaren Alexander I.

Seit dieser Zeit hat der Alexanderplatz eine sehr wechselhafte Geschichte hinter sich. Eine Geschichte, die ihn auch spür- und sichtbar gezeichnet hat. In den 1920er Jahren pulsierte hier das Leben, der zweiten Weltkrieg nahm es ihm zunächst.

Zu DDR-Zeiten wurde der Alexanderplatz als Stadtzentrum im sozialistischen Stil ausgebaut. Neben dem Hotelturm wurde ein Kaufhaus und das Haus des Lehrers gebaut. Und ganz in seiner Nähe der Fernsehturm.

Es blieben dem Alexanderplatz an alter Bausubstanz lediglich das abgewinkelte Alexanderhaus (Sitz der Bankgesellschaft Berlin) und das Berolinahaus, 1930–32 von Peter Behrens erbaut.

Heute wird der Alexanderplatz großzügig umgebaut. Seinen alten Charme wird er wohl vorerst trotzdem nicht mehr erlangen. Aber vielleicht wird der Alexanderplatz etwas lebenswerter. Bei seiner zentralen Lage wäre dies allen Berlinern und allen Touristen, die regelmäßig den Alexanderplatz besuchen, zu wünschen.

 

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